Zwischen Turm, Gewölben und Krypta. Kirchenbaugeschichte am Beispiel der Alexanderkirche in Wildeshausen

Die Entwicklung im mittelalterlichen Kirchenbau verlief von den einfachen Holzkirchen der frühen Christen über romanisch-gedrungene Kirchen bis zu den gotischen, dem Himmel entgegenwachsenden Bauten. Die Alexanderkirche in Wildeshausen und ihre Vorgänger sind nicht nur als sichtbares Zeichen des Christentums zu sehen, sondern auch als Beispiel für die Kirchenbaukunst des Mittelalters. Der imposante Bau wurde seit dem späten 12. Jahrhundert errichtet und in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts fertiggestellt. Die Größe dieser Kirche sowie schmuckvolle Details verdeutlichen die Bedeutung für den Ort und das Umland. Dabei fanden immer wieder Renovierungen, Umbauten und Anpassungen an den Zeitgeist statt. Der Vortrag beleuchtet die spannende Baugeschichte der Alexanderkirche und ihrer Vorgängerbauten. Sie dient als Beispiel für die Kunst des Kirchenbaus von der Romanik über die Gotik bis in die Neuzeit. Mit Hilfe von Fotos der erhaltenen Bausubstanz werden die einzelnen Aspekte des Kirchenbaus und der Ausschmückung verdeutlicht.

 

Peter Hahn ist engagierter Heimatforscher, aktives Mitglied im Heimatverein Dünstrup und in Wildeshausen durch seine lebendige Vortragstätigkeit bekannt. Als Wanderführer des Heimatvereins und als Ausbilder der GästeführerInnen kennt er die Geschichte und die Natur Wildeshausens wie kein anderer.

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Dienstag: 9.00-11.00 Uhr (Herr Kunz)
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